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Mia Bailey Ausstellung: Eröffnung: Öffnungszeiten: sowie nach Vereinbarung:
Poly
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Ausstellung Birdteeth Mia Bailey Texte zu den Videoarbeiten "In den Videoarbeiten von Mia Bailey geht es vordergründig um Zeitabläufe, um kleine Geschichten oder Handlungen, die wie Szenen aus einer Fabel wirken, deren Anfang und Ende nicht erzählt wird. Wenn das Medium aus dieser Perspektive zwangsläufig gewählt ist, so handelt es sich doch auch um Parabeln über Bilder und ihren Sinn, ihre Aussagekraft und ihre Mechanismen." "Mia Bailey: Cutting Lilies/Repairing Lilies" Ralph Melcher, Katalogtext, Saar Ferngas Förderpreis Junge Kunst, 2006 "Die Szenen umfassen abstrakte Denkprozesse zu Vorstellungen des Gefangenseins oder den Möglichkeiten des Entkommens (...) Bailey verleiht den medial geprägten Motiven in den sorgfältig mit Farben komponierten Settings und mit den rituellen Handlungen eine poetische wie auch surreale Dimension." Text zur Ausstellung, Regionale 8, Kunsthalle Basel, 2007 "Man weiß ganz genau, dass man je weiter man sucht, desto mehr den Faden verlieren wird... Alles oszilliert zwischen ‚noch am Leben' und ‚schon tot'." "Le Corps du Reve: Mia Bailey" Anne-Claire Schmitz, Code Magazine Belgium, 2007 "Durch die nachgerade minimalistische Exaktheit, mit der sie vorgeht, verdichtet sie ihre Bildfolgen allerdings zu großartigen Metaphern für das Dasein des modernen Menschen zwischen zivilisierter Natur, hoch gezüchteter Technik und der Erinnerung an archaische Impulse" "Zwischen Ruhe und Verwundung", Karlsruher Atelierbesuche, Michael Hübl, BNN, Januar 2008 |
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